AUSBILDUNG
1952 geboren in Luxemburg.
1971-1978 naturwissenschaftliche Studien an den Universitäten von Karlsruhe, Straßburg und Tübingen.1978 Diplomabschlu8 in Molekularbiologie an der Uni Tübingen. Zusätzliche Beschäftigung mit Philosophie (bei Bloch und Schulz), und mit der Ethnologie des ostasiatischen Raums.1972-1982 Kurse und Arbeitskreise in Malerei und Kunsttheorie bei Martin Schmid an der Uni Tübingen.
1978-1982 Studium der Kunsterziehung an der Kunstakademie in Stuttgart. Malerei bei Baumgartl, von Stockhausen und Sonderborg. 1. Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien.

STIPENDIEN
-1981 Ausländerstipendium der Kunstakademie Stuttgart.
-1984 Arbeitsstipendium der Kunststiftung Baden-Württemberg.

ÖFFENTLICHE ANKÄUFE:
Verschiedene Regierungspräsidien, Kultusministerium Baden-Württemberg.

AKTIVITÄTEN
-Kunstpädagogische/Journalistische Tätigkeiten:
1982-1983 Wildermuthgymnasium Tübingen.1983-1984 Arbeitsprojekt mit Drogenabhängigen an der Tübinger Drogenhilfe.1983-1985 Dozent an der Tübinger Volkshochschule.1985-1986 Dozent am Leibnizkolleg und am Zeicheninstitut der Universität Tübingen.1988-1990 Kulturbeiträge und Kunstkritiken für den Südwestfunk. Interviews mit Peter Ludwig, Nam Jun Paik und den Künstlern der Mühlheimer Freiheit, Dahn, Bömmels, Kewer.

-Ausstellungen: Seit 1981 Einzel- und Gruppenausstellungen (Auswahl).
Jahresausstellung des Baden-Württembergischen Künstlerbundes in Baden-Baden; Wanderausstellung mit Stipendiaten der Kunststiftung Baden-Württemberg; Landeskunstwochen Baden-Württemberg in Tübingen, Wandbildinstallation an der Fassade vom Schloss Hohentübingen und dreistündige Theaterperformance mit 30 Künstlern; „Kreuzigungen” Kirche St. Leonhard Stuttgart; „Kreuzzeichen” Hospitalhof Stuttgart; „Via Crucis” und „Künstler machen Schilder für Rottweil”, Forum Kunst Rottweil; „Nehmet einander an” zum evangelischen Kirchentag, Gesellschaft für christliche Kunst München; „Vom Totenbaum zum Designersarg” und „Totentruhe, Totenruhe”, Museum für Sepulkralkultur Kassel; Intervention: „Le cadavre exquis”: Gründung des fiktiven Bestattungsunternehmens „funeral art&design” und Filialeneröffnung in einem Ladenlokal in der Kölner Fussgängerzone, in Zusammenarbeit mit dem Kulturamt der Stadt Köln.
!986 Galerievertrag bei Rolf Kröner, Schloss Rimsingen Freiburg. Übersiedlung nach Köln. 1993 zusätzliches Atelier in New York.
Ab 1994, nach dem Rückzug von Rolf Kröner aus dem Galeriebetrieb und einer familiären Veränderung, nur noch sporadische Ausstellungstätigkeit auf Einladung. Hinwendung zu den digitalen Medien. 1999 Umzug nach Straßburg, danach Paris und Luxemburg. 2013, Übersiedlung nach Hamburg. 2014 neue bildnerische Arbeiten. Teilnahme an der Ausstellung “Position.” in der Fabrik der Künste / Hamburg und 2015 an der Ausstellung „Linien” im Kunsthaus Hamburg.

-Video/Performance/DVD-ROM
1989 Videoporträt der Malerin Lou Albert Lasard, der 2. Lou von Rainer Maria Rilke, in Gesprächen mit ihrer Tochter.
Ab 1997, Internetpräsentationen und zeitweilige Beherbergung verschiedener Museen und Institutionen im Rahmen des OutofTime-Projekts: Baden-Württembergisches Landesmuseum Stuttgart, Museum der Kulturen Frankfurt, Überseemuseum Bremen, Dominikanermuseum Rottweil, Museum für Sepulkralkultur Kassel, Rottweiler Fasnet, Konzentrationslager Longwy-Thil.
Bis 2008, Produktion von 2 Museumsführern auf DVD-ROM für das Museum für Sepulkralkultur Kassel und Erweiterung um einen künstlerischen Essay, „Belles Choses / Aus dem Logbuch eines Besuchers“.
Von 2007 bis 2009 enstehen 2 Bühnenfassungen dieser DVD-ROM, 2007 zum 20-jährigen Bestehen des Museums, 2009 eine fünfstündige Fassung im Rahmen der Kasseler Museumsnacht. Oktober 2011 Präsentation einer neuen Fassung, „Der süßliche Geruch der Ewigkeit“ im Logensaal der Hamburger Kammerspiele im Rahmen des Festivals „Eigenarten“. 2012 Wiederholung im Logensaal.